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Telefonische Stornoberatung in der Praxis

Fragen und Antworten

FAQs zur Telefonischen Stornoberatung

Ihre erste Anlaufstelle, wenn der Antritt Ihrer Reise aufgrund einer plötzlichen Krankheit oder eines anderen versicherten Grundes gefährdet ist. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie bei der Storno-Entscheidung und prüfen, ob Sie ggf. mit der Stornierung warten können.

Damit Ihr Versicherungsschutz nicht gefährdet wird, müssen Sie bei Eintritt des Versicherungsfalles unverzüglich stornieren oder unsere Telefonische Stornoberatung einschalten. Ihr Vorteil: So müssen Sie nicht gleich auf Ihre Reise verzichten. Falls z.B. eine Chance auf Ihre Genesung bis zum Reiseantritt besteht, übernimmt die ERV das finanzielle Risiko in der Wartezeit.

Damit Ihnen evtl. Mehrkosten und Enttäuschung im Stornofall erspart bleiben, beraten wir Sie, ob und wann storniert werden soll, z.B. bei

  • Erkrankung oder Unfall der Reise
  • Schwangerschaft
  • Impfunverträglichkeit
  • unvorhergesehener Arbeitslosigkeit oder Jobwechsel
  • Schaden am Eigentum (z.B. durch einen Wasserrohrbruch)

Rufen Sie unverzüglich nach Feststellung des Rücktrittsgrundes unter


+ 49 (0) 89 4166 - 1839
(Mo.-Fr. von 7 bis 21 Uhr; Sa. von 9 bis 16 Uhr) an. 


Bei Erkrankung oder Unfall der versicherten Personen vermitteln unsere Mitarbeiter eine reisemedizinische Beratung durch einen unabhängigen Reisemediziner.

Ein Reisemediziner hat nicht nur eine gute klinische Ausbildung absolviert, er muss auch hinsichtlich der medizinischen Infrastrukturen möglichst vieler Länder genau Bescheid wissen. Dieses Know-how ist nötig, um Reisende bei medizinischen Stornogründen umfassend beraten zu können und im Notfall rasch und sicher z. B. über Rücktransporte, Verlegungen vor Ort oder Reisefähigkeit entscheiden zu können.

Die rein medizinische Beurteilung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Ihrem geplantem Reisetermin, Ihrer Diagnose oder die Art Ihrer Reise (z. B. Strandurlaub oder Trekkingreise). Oft beraten die Ärzte die Kunden auch hinsichtlich des Reiseziels und der medizinischen Versorgung vor Ort. So gibt es zum Beispiel Reiseziele, in denen die Infrastruktur für schwangere Frauen im Notfall sehr gut ist, wie Mallorca oder Gran Canaria. Andere Ziele sind hingegen weniger geeignet und sollten deshalb vorsichtshalber nicht angesteuert werden.


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